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GLEITSICHTBRILLEN BEI JURKA - OPTIK

Etwa um das 43. Lebensjahr hat das Naheinstellungsvermögen des Auges so weit abgenommen, dass wir in der normalen Leseentfernung nicht mehr scharf sehen können. Wir stellen fest, dass wir die Zeitung mit ausgestreckten Armen lesen müssen und längeres Lesen plötzlich anstrengt. Es liegt Altersichtigkeit oder Presbyopie vor.

Für das Sehen in der Nähe reicht nun eine einfache Lese- bzw. Halbbrille, allerdings wird das Auf- und Absetzen der Brille bald mühsam. Und überdies fehlt bald das Sehen im "Zwischenbereich" - der Distanz zwischen Leseentfernung und Blick in die Ferne.

Gleitsichtglas ist nicht gleich Gleitsichtglas.

Neben Material, Brechungsindex und Schleiftechnik ist beim Gleitsichtglas auch noch der Grundaufbau des Glases variabel. Je nach Qualität und Anforderungsprofil sind die Sehbereichszonen unterschiedlich ausgearbeitet.

Je höherwertiger das Gleitsichtglas ist, umso größer und komfortabler sind die Zonen, in denen man scharf sieht, umso weicher ist der Übergangsbereich und umso geringer sind die Randverzerrungen bei seitlichen Blickbewegungen.

Gleitsicht-picto

 

Gleitsicht DIN A4 2